Du willst den günstigsten Vollautomaten überhaupt
Dann nimm die Caffeo Solo E 950. Ab ~259 € im Straßenpreis bekommst du einen echten Melitta-Vollautomaten mit Edelstahl-Kegelmahlwerk, entnehmbarer Brühgruppe und stufenloser Wassermenge — alles, was du für guten Espresso und Café Crème brauchst. Ohne Milchsystem, ohne Schnickschnack. Die Solo ist konsequent auf das Wesentliche reduziert, und genau das macht sie so gut: Keine Schläuche, keine Milchreste, keine Desinfektionsroutine — einfach Bohnen rein, Knopf drücken, genießen.
Du willst ab und zu einen Cappuccino
Dann empfiehlt sich die Caffeo Solo & Perfect Milk E 957. Die Perfect-Milk-Düse schäumt besser als die einfache Panarello der E 953 — feinerer, cremigerer Schaum, der für Cappuccino und Latte Macchiato ausreicht. Und das für ~310 €, also nur ~50 € Aufpreis gegenüber der Solo ohne Milch. Aber sei ehrlich zu dir selbst: Wenn du täglich Milchkaffee trinkst, bist du mit einer Philips 2200 LatteGo besser bedient — die schäumt automatisch und ist in 15 Sekunden gespült.
Du hast nur 20 cm Arbeitsplatten-Breite
Dann gibt es kaum eine Alternative. Die Caffeo Solo ist mit nur 20 cm Breite einer der schmalsten Vollautomaten überhaupt. In kleinen Küchen, auf dem Büroschrank oder im Wohnmobil findet sie Platz, wo andere Maschinen nicht hinpassen. Dafür zahlst du einen Preis: 1,2 l Wassertank und 125 g Bohnenbehälter erfordern häufigeres Nachfüllen als bei der Konkurrenz. Aber wenn der Platz das Kriterium ist, ist die Solo die Antwort.
Du überlegst, ob nicht Philips oder De'Longhi besser sind
Gute Frage. Die Philips 2200 Serie bietet für ~350 € das LatteGo-System (Cappuccino auf Knopfdruck), einen 1,8-l-Tank und 275 g Bohnenbehälter — deutlich mehr Komfort. Die De'Longhi Magnifica S hat 13 Mahlstufen und einen Edelstahl-Konusmahlwerk. Die Caffeo Solo trumpft mit dem 20-cm-Format, der Melitta Companion App und dem bewährten Service (Reparatur im Stammwerk Minden). Wenn Platznot dein Thema ist, gibt es keinen Vorbeikommen an der Solo.